Pixel | Jana Mitnik

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Arbeiten 4.0
Studienarbeit von Jana Mitnik

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Die Globalisierung ist erst durch die Informations- und Kommunikations- Technologie möglich geworden, diese fordert eine immer weiter gehende Vernetzung von Informationen, Wissen und Leistungen: Die Bedeutung des „Humankapitals“ steigt -> Wissensgeselschaft Der Wandel zur Wissensgesellschaft verändert die Erwerbsarbeit, sie wird immer abstrakter, komplexer, flexibler und vielfältiger, dabei steht der Mensch im Mittelpunkt Humankriterien bilden das Leitbild für die Arbeitsgestaltung im Büro, sie sorgen für Wohlbefinden und Arbeitszufriedenheit. Zufriedenheit der Menschen ist die Vorraussetzung für die Bewältigung hoher Anforderungen und für die Erhaltung ihrer Gesundheit. Der am höchsten motivierte und produktivste Büroarbeiter/innen arbeitet an unterschiedlichen Orten innerhalb und außerhalb des Unternehmens, in mobiler, variabler, attraktiver und flexibler Umgebung.

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Zentrales Kennzeichen der Büroarbeit ist der Computereinsatz und die Informations- und Kommunikationstechnologie (IuK-Techniken wie Internet, E-Mail, Intranet, Mobiltelefon usw. „Über 90 Prozent der Büroarbeiter arbeiten mit computergesteuerten Arbeitsmitteln am Bildschirm“ (Dostal, IAB, BAuA 2004). Die Anforderungen an die Bürogestaltung umfassen die Spannweite zwischen zwei entgegensetzten Polen Konzentration und Kommunikation. Obwohl entgegengesetzt, müssen beide Aspekte möglich sein und zwar flexibel im Wechsel, um den Aufgaben von zeitlich begrenzten Teams, Projekten und der Kundennähe gerecht zu werden. Büros sollen in Zukunft Innovationswerkstätten, Ideenschmieden und Zentren für Kommunikation und Kreativität darstellen. Flexible Bürokonzepte mit variabel nutzbaren Räumen oder Zonen bieten sich
als Lösung geradezu an.